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Signal statt WhatsApp: So richten Sie den sicheren Messenger Schritt für Schritt ein

Messenger-Dienste gehören heute für viele Menschen zum Alltag. Sie ermöglichen es, schnell Nachrichten zu versenden, Fotos mit Familie und Freunden zu teilen oder kostenlose Anrufe zu führen. Viele Nutzer verwenden dafür WhatsApp. Doch immer mehr Menschen machen sich Gedanken über den Schutz ihrer persönlichen Daten und suchen nach einer datenschutzfreundlicheren Alternative.

Eine beliebte Alternative ist Signal. Der Messenger gilt als besonders sicher und legt großen Wert auf den Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer. Persönliche Daten werden nur in sehr begrenztem Umfang gespeichert, und alle Nachrichten sind standardmäßig verschlüsselt. Das bedeutet, dass nur Sie und die Person, mit der Sie kommunizieren, die Inhalte lesen können.

Die gute Nachricht: Die Einrichtung von Signal ist einfacher, als viele denken. Sie benötigen lediglich ein Smartphone und wenige Minuten Zeit. Die Bedienung ähnelt WhatsApp, sodass Sie sich schnell zurechtfinden werden.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Signal herunterladen, einrichten und sicher nutzen können. Auch wenn Sie bisher wenig Erfahrung mit Messenger-Diensten haben, können Sie die Anleitung problemlos nachvollziehen. Am Ende verfügen Sie über einen sicheren Messenger, mit dem Sie Nachrichten, Bilder und Anrufe komfortabel und geschützt nutzen können.

 

Was ist Signal und warum ist es so sicher?

Signal ist ein kostenloser Messenger-Dienst, mit dem Sie Nachrichten, Fotos, Videos, Dokumente und Sprachnachrichten versenden sowie Sprach- und Videoanrufe durchführen können. Die App ist für Smartphones, Tablets und Computer verfügbar und lässt sich ähnlich einfach bedienen wie bekannte Messenger-Dienste wie WhatsApp.

Was Signal besonders macht, ist der konsequente Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre. Die App wurde von einer gemeinnützigen Organisation entwickelt, der Signal Foundation. Anders als viele große Technologieunternehmen verdient Signal kein Geld mit Werbung und sammelt keine umfangreichen Nutzerdaten, um diese für Marketingzwecke auszuwerten. Finanziert wird das Projekt hauptsächlich durch Spenden von Nutzern und Unterstützern. Dadurch steht nicht der Gewinn, sondern der Schutz der Privatsphäre im Mittelpunkt.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass Signal nur sehr wenige Informationen über seine Nutzer speichert. Während andere Dienste oft Daten über Kontakte, Nutzungsverhalten oder Kommunikationsgewohnheiten sammeln, beschränkt sich Signal auf das absolut Notwendige. Dadurch bleiben deutlich weniger persönliche Informationen auf den Servern gespeichert.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – Ihre Nachrichten bleiben privat

Das Herzstück der Sicherheit von Signal ist die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Das klingt zunächst technisch, lässt sich aber einfach erklären: Ihre Nachricht wird bereits auf Ihrem Smartphone verschlüsselt, bevor sie das Gerät verlässt. Erst auf dem Smartphone des Empfängers wird sie wieder entschlüsselt und lesbar gemacht.

Auf dem Weg dazwischen kann niemand den Inhalt mitlesen:

  • nicht Ihr Internetanbieter,
  • nicht Hacker,
  • nicht staatliche Stellen ohne Zugriff auf das Endgerät,
  • und auch nicht Signal selbst.

Stellen Sie sich die Verschlüsselung wie einen verschlossenen Tresor vor, für den nur Sie und Ihr Gesprächspartner den passenden Schlüssel besitzen. Selbst wenn jemand die Nachricht unterwegs abfangen würde, könnte er mit dem verschlüsselten Inhalt nichts anfangen.

Besonders praktisch: Bei Signal ist diese Sicherheitsfunktion automatisch aktiviert. Sie müssen keine zusätzlichen Einstellungen vornehmen oder technische Kenntnisse besitzen. Jede Nachricht, jeder Anruf und jede Videounterhaltung wird standardmäßig geschützt.

Mehr Kontrolle über Ihre Privatsphäre

Signal bietet darüber hinaus verschiedene Funktionen, die Ihre Privatsphäre zusätzlich schützen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Nachrichten, die sich nach einer bestimmten Zeit automatisch löschen,
  • die Möglichkeit, die Bildschirmaufnahme von Chats zu verhindern,
  • eine Sperre der App mit Fingerabdruck oder PIN,
  • die Kontrolle darüber, wer Ihre Profilinformationen sehen kann,
  • Schutz vor unerwünschten Kontaktanfragen.

Diese Funktionen sind einfach zu bedienen und helfen dabei, persönliche Informationen besser zu schützen.

 

Warum immer mehr Menschen Signal nutzen

In den vergangenen Jahren haben sich viele Menschen bewusst für Signal entschieden, weil sie mehr Kontrolle über ihre Daten haben möchten. Die App wird von Privatpersonen, Journalisten, Unternehmen und Sicherheitsexperten gleichermaßen genutzt.

Der Grund dafür ist einfach: Signal verbindet eine benutzerfreundliche Bedienung mit einem sehr hohen Sicherheitsniveau. Sie müssen kein Technikexperte sein, um von diesen Schutzmaßnahmen zu profitieren.

Kurz gesagt

Signal funktioniert ähnlich wie andere Messenger-Dienste, legt aber deutlich mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Ihre Nachrichten und Anrufe sind standardmäßig verschlüsselt, Ihre Daten werden nur in sehr geringem Umfang gespeichert, und die Nutzung der App ist kostenlos. Für alle, die sicher und privat mit Familie, Freunden oder Bekannten kommunizieren möchten, gehört Signal heute zu den besten verfügbaren Messenger-Apps.

Signal vs. WhatsApp: Ein einfacher Vergleich

Auf den ersten Blick wirken Signal und WhatsApp sehr ähnlich. Mit beiden Apps können Sie Nachrichten verschicken, Fotos teilen, Sprach- und Videoanrufe durchführen sowie Gruppenchats erstellen. Auch die Bedienung ist vergleichbar, sodass sich die meisten Nutzer nach einem Wechsel schnell zurechtfinden.

Der größte Unterschied liegt jedoch nicht in den Funktionen, sondern im Umgang mit Ihren persönlichen Daten.

WhatsApp gehört zum Unternehmen Meta und sammelt neben den eigentlichen Nachrichten auch bestimmte sogenannte Metadaten. Dazu gehören beispielsweise Informationen darüber, wann Sie die App nutzen, mit welchen Kontakten Sie kommunizieren oder welche Geräte Sie verwenden. Zwar sind die Inhalte Ihrer Nachrichten ebenfalls verschlüsselt, dennoch fallen im Hintergrund verschiedene Nutzungsdaten an.

Signal verfolgt einen anderen Ansatz. Die App wurde speziell mit dem Ziel entwickelt, möglichst wenige Daten über ihre Nutzer zu speichern. Signal erhebt nur die Informationen, die für den Betrieb des Dienstes unbedingt notwendig sind. Das Unternehmen weiß beispielsweise nicht, mit wem Sie schreiben, worüber Sie sprechen oder wie häufig Sie einzelne Kontakte nutzen.

Ein häufig genanntes Beispiel für den hohen Datenschutz bei Signal stammt aus Fällen, in denen Behörden Informationen über Nutzer angefordert haben. Während viele Onlinedienste umfangreiche Datenbestände besitzen, konnte Signal in solchen Fällen nur sehr wenige Informationen herausgeben, weil diese Daten gar nicht gespeichert wurden. Vereinfacht gesagt: Was nicht gespeichert wird, kann später auch nicht weitergegeben oder gestohlen werden.

Ein weiterer Vorteil von Signal ist die Finanzierung. Die App wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben und finanziert sich überwiegend durch Spenden. Dadurch besteht kein wirtschaftlicher Anreiz, Nutzerdaten für Werbezwecke auszuwerten oder zu vermarkten.

Für die meisten Nutzer bedeutet das im Alltag:

  • Die Bedienung ist ähnlich einfach wie bei WhatsApp.
  • Nachrichten und Anrufe sind standardmäßig verschlüsselt.
  • Es werden deutlich weniger persönliche Daten gespeichert.
  • Es gibt keine Werbung in der App.
  • Der Schutz der Privatsphäre steht im Mittelpunkt.

Welcher Messenger ist die bessere Wahl?

Wenn Ihnen vor allem wichtig ist, möglichst viele Freunde und Familienmitglieder zu erreichen, werden Sie wahrscheinlich weiterhin viele Kontakte bei WhatsApp finden.

Wenn Ihnen jedoch Datenschutz, Privatsphäre und ein möglichst sparsamer Umgang mit Ihren persönlichen Daten wichtig sind, bietet Signal klare Vorteile. Sie müssen dabei nicht auf wichtige Funktionen verzichten, erhalten aber deutlich mehr Kontrolle über Ihre eigenen Informationen. Kurz gesagt: WhatsApp ist der bekannteste Messenger – Signal ist der Messenger für alle, die ihre Kommunikation möglichst privat halten möchten.

Merkmal
Signal
WhatsApp
Datenschutz
Sehr hoch, sammelt kaum Metadaten
Sammelt Metadaten, gehört zu Facebook
Verschlüsselung
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung standardmäßig
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung standardmäßig
Kosten
Kostenlos, finanziert durch Spenden
Kostenlos, finanziert durch Daten
Werbung
Keine Werbung
Keine Werbung, aber Daten für Facebook-Werbung

Signal installieren: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Installation von Signal ist einfacher, als viele Menschen zunächst vermuten. Wenn Sie bereits Apps wie WhatsApp, Telegram oder andere Anwendungen auf Ihrem Smartphone installiert haben, werden Sie mit Signal keine Schwierigkeiten haben. Selbst wenn Sie wenig Erfahrung mit Smartphones haben, können Sie die Einrichtung in wenigen Minuten abschließen.

Für die Installation benötigen Sie lediglich:

  • ein Smartphone mit Internetverbindung,
  • eine aktive Mobilfunknummer,
  • und einige Minuten Zeit.

Folgen Sie einfach den nachstehenden Schritten.

Schritt 1: Signal herunterladen

Der erste Schritt besteht darin, die Signal-App auf Ihrem Smartphone zu installieren.

Für Android-Smartphones

Öffnen Sie den Google Play Store auf Ihrem Gerät. Tippen Sie oben in das Suchfeld und geben Sie „Signal Private Messenger“ ein.

Achten Sie darauf, die offizielle App auszuwählen. Der Herausgeber sollte Signal Foundation oder Signal Messenger LLC sein.

Tippen Sie anschließend auf „Installieren“ und warten Sie, bis der Download abgeschlossen ist.

Für iPhones

Öffnen Sie den App Store und suchen Sie ebenfalls nach „Signal Private Messenger“.

Wählen Sie die offizielle App aus und tippen Sie auf „Laden“. Möglicherweise werden Sie aufgefordert, Ihre Apple-ID oder Face ID zu bestätigen.

Nach wenigen Augenblicken wird die App auf Ihrem Gerät installiert.

Voraussetzungen

Damit Signal problemlos funktioniert, sollte Ihr Smartphone die aktuellen Systemanforderungen erfüllen:

  • Android 6.0 oder neuer
  • iOS 15 oder neuer

Falls Ihr Gerät älter ist, prüfen Sie zunächst, ob ein Software-Update verfügbar ist.

Schritt 2: Signal öffnen und die Registrierung starten

Nach der Installation finden Sie das Signal-Symbol auf Ihrem Startbildschirm oder in Ihrer App-Übersicht.

Tippen Sie auf das Symbol, um die App zu öffnen.

Beim ersten Start begrüßt Sie Signal mit einigen kurzen Informationen über Datenschutz und Sicherheit. Anschließend werden Sie aufgefordert, Ihre Telefonnummer einzugeben.

Dies ist ein normaler Vorgang und funktioniert ähnlich wie bei WhatsApp. Die Telefonnummer dient dazu, Ihr Konto eindeutig zu identifizieren und Ihren Kontakten die Kommunikation mit Ihnen zu ermöglichen.

Geben Sie Ihre Mobilfunknummer ein und tippen Sie anschließend auf „Weiter“.

Überprüfen Sie die Nummer sorgfältig, bevor Sie fortfahren.

Schritt 3: Telefonnummer bestätigen

Um sicherzustellen, dass die eingegebene Telefonnummer tatsächlich Ihnen gehört, sendet Signal einen Bestätigungscode.

In den meisten Fällen geschieht dies automatisch per SMS. Manchmal erkennt Signal den Code selbstständig und trägt ihn automatisch ein.

Falls dies nicht geschieht, erhalten Sie eine SMS mit einem mehrstelligen Code. Geben Sie diesen Code einfach in der App ein.

Mit diesem Schritt wird bestätigt, dass Sie Zugriff auf die angegebene Telefonnummer besitzen.

Sollte die SMS nicht ankommen, können Sie meist nach kurzer Zeit eine neue SMS anfordern oder sich den Code telefonisch mitteilen lassen.

Nach erfolgreicher Bestätigung wird Ihr Signal-Konto eingerichtet.

Schritt 4: Profil einrichten

Nun können Sie Ihr persönliches Profil erstellen.

Signal fordert Sie auf, einen Namen einzugeben. Dies kann Ihr vollständiger Name, Ihr Vorname oder ein selbst gewählter Anzeigename sein.

Beispiele:

  • Maria Schmidt
  • Maria
  • Oma Maria
  • M. Schmidt

Sie entscheiden selbst, wie Sie in Signal angezeigt werden möchten.

Zusätzlich können Sie ein Profilbild hinzufügen. Dazu können Sie:

  • ein vorhandenes Foto auswählen,
  • ein neues Foto aufnehmen,
  • oder diesen Schritt zunächst überspringen.

Ein Profilbild hilft Ihren Kontakten dabei, Sie leichter zu erkennen, ist jedoch keine Pflicht.

Die von Ihnen angegebenen Informationen sind nur für Personen sichtbar, mit denen Sie kommunizieren.

Schritt 5: Eine Signal-PIN festlegen

Im nächsten Schritt bittet Signal Sie darum, eine persönliche PIN einzurichten.

Viele Nutzer verwechseln diese PIN mit der Entsperrung des Smartphones. Tatsächlich erfüllt die Signal-PIN jedoch eine andere Aufgabe.

Sie dient unter anderem dazu:

  • bestimmte Kontoinformationen zu schützen,
  • Ihre Einstellungen zu sichern,
  • Ihr Konto bei einer Neuinstallation wiederherzustellen,
  • und unbefugte Änderungen zu erschweren.

Wählen Sie eine PIN, die Sie sich gut merken können, die aber nicht zu einfach ist.

Vermeiden Sie beispielsweise:

  • 1234
  • 0000
  • Ihr Geburtsjahr

Notieren Sie sich die PIN gegebenenfalls an einem sicheren Ort, damit Sie sie nicht vergessen.

Diese zusätzliche Sicherheitsmaßnahme gehört zu den Gründen, warum Signal als besonders sicher gilt.

Schritt 6: Kontakte finden und verbinden

Damit Sie Nachrichten versenden können, benötigt Signal Zugriff auf Ihre Kontakte.

Die App fragt Sie deshalb, ob Sie den Zugriff erlauben möchten.

Wenn Sie zustimmen:

  • erkennt Signal automatisch, welche Ihrer Kontakte bereits Signal nutzen,
  • Sie müssen Telefonnummern nicht manuell eingeben,
  • und können sofort mit dem Schreiben beginnen.

Wenn Sie den Zugriff nicht erlauben möchten, können Sie Kontakte auch später manuell hinzufügen.

Viele Nutzer entscheiden sich jedoch für die automatische Erkennung, da sie die Einrichtung deutlich vereinfacht.

Schritt 7: Ihre erste Nachricht senden

Sobald die Einrichtung abgeschlossen ist, können Sie Ihre erste Nachricht versenden.

Tippen Sie dazu auf das Symbol für eine neue Nachricht. Je nach Smartphone sieht dieses Symbol aus wie:

  • ein Stift,
  • eine Sprechblase,
  • oder ein Pluszeichen.

Wählen Sie anschließend einen Kontakt aus der Liste aus.

Nun öffnet sich ein Chatfenster.

Sie können dort:

  • Textnachrichten schreiben,
  • Fotos versenden,
  • Videos teilen,
  • Sprachnachrichten aufnehmen,
  • Sprach- und Videoanrufe starten.

Die Bedienung ähnelt WhatsApp sehr stark. Deshalb finden sich die meisten Nutzer bereits nach kurzer Zeit problemlos zurecht.

Geschafft!

Nach diesen Schritten ist Signal vollständig eingerichtet und einsatzbereit. Sie können nun sicher und verschlüsselt mit Familie, Freunden und Bekannten kommunizieren.

Viele Nutzer stellen schon nach kurzer Zeit fest, dass sich Signal nahezu genauso einfach bedienen lässt wie andere Messenger-Dienste – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Datenschutz und Privatsphäre deutlich stärker geschützt werden.

Fazit – Schritt für Schritt Anleitung: So wechseln sine von Whatsapp zu Signal 

Signal ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die einfach, sicher und privat mit Familie und Freunden kommunizieren möchten. Die App bietet eine starke Verschlüsselung, einen hohen Datenschutzstandard und verzichtet weitgehend auf die Sammlung persönlicher Daten. Damit ist Signal eine vertrauenswürdige Alternative zu vielen anderen Messenger-Diensten.

Besonders erfreulich: Für die Nutzung von Signal sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Die App funktioniert ähnlich wie WhatsApp und ist daher schnell erlernt. Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten, und die Bedienung ist übersichtlich und benutzerfreundlich.

Wenn Ihnen Ihre Privatsphäre wichtig ist und Sie die Kontrolle über Ihre persönlichen Daten behalten möchten, lohnt sich ein Blick auf Signal auf jeden Fall. Vielleicht installieren Sie die App gemeinsam mit einem Familienmitglied, einem Freund oder einer Freundin. So können Sie die ersten Nachrichten direkt austauschen und die Funktionen in Ruhe kennenlernen.

Oft zeigt sich schon nach kurzer Zeit: Der Wechsel zu Signal ist viel einfacher als erwartet – und gibt ein gutes Gefühl, weil die eigenen Daten besser geschützt sind.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung bei der Einrichtung? Dann schreiben Sie uns gerne einen Kommentar. Wir helfen Ihnen weiter. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, teilen Sie ihn mit Familie, Freunden oder Bekannten, die ebenfalls von mehr Sicherheit und Datenschutz profitieren könnten.

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